Das Hilfspaket der Europäischen Union und des IWF für Griechenland ist in der bisherigen Form stark gefährdet. Luxemburgs Premierminister Juncker hat in Luxemburg angedeutet, dass IWF nicht bereit sei die Hilfskredite an Athen noch auszuzahlen. Die Europäer müssten in diesem Fall möglicherweise einspringen.
Es müsse entschieden werden, wenn der IWF, die Europäische Zentralbank (EZB) und die Europäische Kommission ihren Bericht über die Nachhaltigkeit der griechischen Staatsfinanzen und der Reformfortschritte vorlegen. IWF kann seine Kredite weiter vergeben werden, wenn für 12 Monate die Refinanzierungsgarantie gegeben sei. Wenn Griechenland nicht in der Lage wäre die Kredite rückzuzahlen, wäre am Ende eine „mittelfristige Güterabwägung“ erforderlich.
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